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 | Rettungsdienstimpressionen |
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Damit fing alles an. Die Rettungswache und das Personal in Norden, Lk Aurich,hat entscheidenen Anteil an dem, was ich jetzt bin. Hier habe ich quasi den grob- und in Köln den Feinschliff bekommen, die rettungsdienstliche Ausbildung wiederum hat mir zu meiner Anstellung bei der Berufsfeuerwehr in Oldenburg verholfen. Die Arbeit im Rettungsdienst ist physisch und psychisch mitunter stark fordernd, in der Wartezeit zwischen den Einsätzen allerdings sind die unterschiedlichsten Formen des Stressabbaus zu sehen, es bildet sich ein ganz besonderer Humor heraus, vermutlich ist das auch eine Form der Kompensation. So sind in Norden gelegentlich ganze Porzelanparaden auf dem Flur abgehalten worden... Oder das Rettungsdienstradio erfunden worden... Die Eindrücke mit denen wir konfrontiert werden sind oftmal anderer Art, als die Fernsehbilder über spektakuläre Unfälle es suggerieren. Dabei ist längst alles nicht so schlimm wie man sich das gemeinhin vorstellt, wir laufen hat nur sehr selten durch Blut. Andererseits gibts es auch viele erbauende Augenblicke die man erleben kann, eine Geburt zum Beispiel, oder eine geglückte Reanimation, oder auch einfach das Gefühl miterleben zu dürfen das die getroffenen Maßnahmen beim Patienten hilfreich anschlagen. Nach wie vor ist das der Teil meiner Arbeit, die mir am meisten Spass macht, wenn dann noch der Kollege ähnlich fröhlich gestimmt ist kann nix mehr schief gehen.
Wer immer noch interesse an der Arbeit im Rettungsdienst hat sollte sich mal den typischen Tag im Rettungsdienst ansehen.
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damit fing alles an...
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